Veranstaltungen der Hochschule

 

Erlebnisberichte

An dieser Stelle geben wir einen Einblick über die Vielseitigkeit unseres Programms für Mitglieder.

Konzertreise zu den Schwetzinger SWR Festspielen im Mai 2019

Schwetzinger SWR Festspielen

In diesem Jahr führte die Reise zu den Schwetzinger Festspielen, die unter dem Motto „Neuland“ stattfanden. Das Musikprogramm war erlesen, außergewöhnlich und abwechslungsreich; alle Teilnehmer waren im wahrsten Sinne des Wortes be-Geist-ert. Zum Höhepunkt der 5 Konzertabende geriet die konzertante und gelungen-humorvolle Aufführung der Oper „L`Isle Déserte“ von Ignaz Beck im Rokoko-Saal des Schwetzinger Schlosses.

Die attraktive Umgebung mit Residenzschloss und Schlosspark von Schwetzingen sowie die Ausflüge zum Kloster Maulbronn, nach Speyer und Baden-Baden mit den ausgezeichnet geführten Besichtigungen wurden mit hohem Interesse angenommen. Der Kommentar eines Teilnehmers beschreibt die vielen Eindrücke und Erlebnisse, die diese Reise geprägt haben:

„...noch ganz erfüllt von dem wunderbaren Abschluss unserer Reise, möchten wir noch einmal sagen, wie sehr wir diese Mischung musikalischer Genüsse und städtischer Entdeckungen genossen haben. Es war eine Freude, sich in jeder Hinsicht so gut betreut zu fühlen, dass wir diese Reise in bester Erinnerung behalten werden. Unsere lebhaften Diskussionen nicht nur im Bus, die munteren Ausklänge an der Bar und nicht zuletzt die liebenswerten Mitreisenden haben uns am Sonntagabend in unserer häuslichen Einsamkeit richtig gefehlt. Ich bin sicher, dass dies nicht unsere letzte Reise mit dem Förderverein gewesen ist. Montepulciano, Breslau – das alles klingt so verlockend!“
Dr. M. Bachem

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„La Finta Gardiniera“, die Gärtnerin aus Liebe, im Stadttheater Aachen

Ein Talentschuppen für den Opernnachwuchs? Opernausflug am 11. Juli 2014

La Finta Gardiniera

La Finta Gardiniera ist eine junge Adelige, die sich als Gärtnerin bei einem Baron einstellen lässt, um die Treue ihres Liebhabers zu überprüfen. Dabei stellt sie fest, dass Liebesbeziehungen durch amouröse Abenteuer aufgebrochen werden können, die die Menschen ins Unglück stürzen. Nur durch eine schicksalhafte Wende kommen die „ richtigen“ Beziehungen am Ende doch noch bei ihr und bei zwei anderen Paaren zustande.

Diese Geschichte ist Gegenstand einer Opera Buffa, die Mozart mit 18 Jahren genial vertont hat. Die Musik liefert so viele Ansatzpunkte für eine dramatische Inszenierung, dass der Zuhörer über zweieinhalb Stunden keine Langeweile hat. In einer zügigen Abfolge von Rezitativen und Arien entsteht eine Dynamik, die an eine spannende „Soap Opera“ erinnert.

Dies alles ermöglichten die Instrumentalisten und Sänger der Standorte Aachen und Köln der HfMT mit Unterstützung des Theaters Aachen. 22 Personen vom Förderverein aus Köln hatten sich für den Besuch der letzten Vorstellung in dieser Saison angemeldet. Sie wurden bequem mit einem Bus nach Aachen gebracht und konnten die Vorzüge dieses intimen klassizistischen Theaterbaus genießen.

Die hervorragende Performance der Studierenden bei Gesang und Darstellung lösten bei den Besuchern starke Ovationen aus. Auch das Orchester hatte sich gut geschlagen. Die Kölner Gäste waren überwältigt von dieser außerordentlichen Leistung aller Studierenden. Bei ihnen kam Stolz auf, dass die Studenten „ihrer“ Hochschule, der sie so nahe stehen, sich schon wie Profis auf und unter der Bühne bewegen können.

Beschwingt verließen die Opernfans das Theater, passierten dabei die Kölner Professoren, die noch die letzen Noten für die Sängerleistungen diskutierten, und begaben sich dann zum Bus. Dort tauschten sie sich aus und fragten sich, welche Oper von der Musikhochschulproduktion des Jahres 2015 ausgewählt werde und baten um rechtzeitige Mitteilung nach Bekanntwerden des Programms im Herbst 2014. Solch ein bewegendes Opernerlebnis würden sie nicht nur gerne wieder mit den Mitgliedern des Kölner Fördervereins teilen, sondern auch mit jungen Menschen, die sich von jungen Talenten begeistern ließen. Da stellte sich am Schluss die Frage, ob das Aachener Kooperationsmodell sich für eine Aktion zur Verjüngung des Opernpublikums eignen könne.
Dr. W. Nolte

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Die Kammermusikreihe „Spitzentöne”

Kontakt

Verein der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V.
Unter Krahnenbäumen 87, D-50668 Köln
Tel.: 0221 28380-345, Fax: 0221 28380-346, mail@foerderer-hfmt.de

Andrea Spieß, Stefanie Böing
montags 14:00 bis 16:00 Uhr, mittwochs 15:00 bis 17:00 Uhr

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