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Veranstaltungen des Fördervereins

Alles, was in Köln zum dritten Mal stattfindet, hat bereits Tradition! Die „Spitzentöne”
der Hochschule für Musik und Tanz Köln gehen in ihr drittes Jahr und haben sich als Konzertreihe allerersten Anspruchs und Niveaus etabliert. Sie bereichern einmal mehr die Kammermusikszene der Domstadt und wenden sich mit neuen Akzenten sowohl an Kenner wie auch an Einsteiger des weiten Kammermusik-Repertoires. Alle Ausführenden haben einen Bezug zur Kölner Musikhochschule und spiegeln ihren Reichtum an Talenten.

 

Durch umfangreiche Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der Hochschule ziehen die „Spitzentöne 2012” in das neue VHS-Forum im Rautenstrauch-Joest-Museum. Direkt
im Stadtzentrum bietet es einen attraktiven Rahmen für unsere Veranstaltungsreihe.
Wir danken der Stadt Köln, der Volkshochschule und der Museumsleitung für ihre Gastfreundschaft.

 

Schirmherrschaft: Alban Berg Quartett

Veranstaltungen der Kammermusikreihe „Spitzentöne"

Di.,
07.02.2012, 19:30 Uhr, Schumann Quartett... (mehr)
Di.,
27.03.2012, 19:30 Uhr, Zemlinsky-Trio... (mehr)
Di.,
08.05.2012, 19:30 Uhr, Fauré-Quartett... (mehr)
Di.,
05.06.2012, 19:30 Uhr, Roger Hanschels Heavy Rotation... (mehr)
Di.,
02.10.2012, 19:30 Uhr, Christiane Oelze, Eric Schneider... (mehr)
Di.,
06.11.2012, 19:30 Uhr, Antoine Tamestit... (mehr)
Di.,
04.12.2012, 19:30 Uhr, Beate Zelinsky, David Smeyers
 
  Mihaela Martin, N.N., Frans Helmerson... (mehr)

Weitere Veranstaltungen

Do.,
02.02.2012, 19:30 Uhr, Opernabend "La Bohème"... (mehr)
Sa.,
04.02.2012, 19:30 Uhr, Opernabend "La Bohème"... (mehr)
Mo.,
06.02.2012, 19:30 Uhr, Opernabend "La Bohème"... (mehr)

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Schumann Quartett

Dienstag, 07. Februar 2012, 19:30 Uhr,
VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum

Das Schumann-Quartett wurde 2007 in Köln gegründet. Alle Mitglieder sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sie studieren an den Musikhochschulen in Köln und Lübeck und werden von Prof. Harald Schoneweg (Cherubini-Quartett) in Kammermusik unterrichtet. In der Spielsaison 2009/10 erhielt das Ensemble mit „Erstklassik” im Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf eine eigene Konzertreihe. Im Mai 2010 spielte es beim WDR Mendelssohns Streichquartett op. 12 Es-Dur ein. Im selben Jahr wurde das Ensemble in die „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung” aufgenommen. Seit 2011 wird das Ensemble zusätzlich vom Alban Berg Quartett betreut. Mit großem Respekt vor den Meistern der Quartettliteratur, einer dynamischen Spielweise sowie einem erfrischenden Auftreten verbinden die Musiker perfekt Tradition mit Innovation.
 

Programm
Joseph Haydn: Streichquartett G-dur op. 77,1 Hob. III/81
Alfred Schnittke: Streichquartett Nr. 3 (1983)
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Streichquartett Es-dur op. 12

 

Ensemble

Erik Schumann, Violine
Ken Schumann, Violine
Ayako Goto, Viola
Mark Schumann, Violoncello


Eintritt: 10 Euro / erm. 5 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
Karten über und an der Abendkasse (Karten bestellen)
Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
Internet: www.schumannquartett.de

 

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Zemlinsky-Trio

Dienstag, 12. April 2011, 19:30 Uhr,
VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum

Der Klarinettist Nicolai Pfeffer, der Cellist Erik Asgeirsson sowie der Pianist Felix Wahl bilden das Zemlinsky Trio, das 2010 gegründet wurde. Das Ensemble, das aus Absolventen der Kölner Musikhochschule besteht, kennzeichnet eine enorme stilistische Wandlungsfähigkeit und die ständige Bereitschaft, neue Repertoires abseits ausgetretener Literaturpfade zu erkunden. Hierzu zählt einerseits die Wiederbelebung vergessener Werke; andererseits widmet sich das Trio hervorragenden Bearbeitungen und fördert mit der Vergabe von Auftragskompositionen das Entstehen neuer Literatur. Für das Konzert in der Reihe "Spitzentöne" möchte das Trio das späte Klarinettentrio des Johannes Brahms einem unbekannten Frühwerk des Wiener Komponisten Alexander von Zemlinsky gegenüberstellen. Ergänzt wird das Programm durch eine Auswahl der "Acht Stücke" des Kölner Komponisten Max Bruch, die Nicolai Pfeffer auf Grundlage der Kompositionsautographe neu ediert und veröffentlicht hat.
 

Programm
Alexander von Zemlinsky: Trio op. 3 für Klarinette, Violoncello und Klavier
Max Bruch: Aus „Acht Stücke” op. 83 für Klarinette, Violoncello und Klavier
Johannes Brahms: Trio a-moll op. 114 für Klarinette, Violoncello und Klavier

 

Ensemble

Nicolai Pfeffer, Klarinette
Erik Asgeirsson, Violoncello
Felix Wahl, Klavier


Eintritt: 10 Euro / erm. 5 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
Karten über und an der Abendkasse (Karten bestellen)
Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

 

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Fauré-Quartett

Dienstag, 08. Mai 2012, 19:30 Uhr,
VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum (Köln)

Das Fauré Quartett gründete sich 1995. Aus Liebe zu den beiden Klavierquartetten von Gabriel Fauré gab sich das Ensemble dessen Namen. Heute zählt es zu renommiertesten deutschen Kammermusikensembles und konzertiert auf den wichtigsten internationalen Podien, u. a. in London (Wigmore Hall), Berlin (Philharmonie), Amsterdam (Concertgebouw), New York (Lincoln Center) und Frankfurt (Alte Oper), Hamburg (Musikhalle/Laiszhalle), Stuttgart (Liederhalle), in Tokio, Paris, Mailand, Genf, Brüssel etc. Namhafte Festivals weltweit engagieren das Quartett regelmäßig.
Wichtige Impulse für die musikalische Arbeit erhielt das Ensemble durch Misha Katz, Mikhail Bezverkhny, Wolfgang Jahn und Eduardo Hubert. Das Alban Berg Quartett, von dem es vier Jahre kontinuierlich betreut wurde, leistete zudem einen wesentlichen Beitrag zu seiner Entwicklung.
 

Programm
Gabriel Fauré: Quartett c-moll Nr. 1 op. 15
für Klavier, Violine, Viola und Violoncello
Johannes Brahms: Quartett g-moll Nr. 1 op. 25
für Klavier, Violine, Viola und Violoncello

 

Ensemble

Dirk Mommertz, Klavier
Erika Geldsetzer, Violine
Sascha Frömbling, Viola
Konstantin Heidrich, Violoncello


Eintritt: 10 Euro / erm. 5 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
Karten über und an der Abendkasse (Karten bestellen)
Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
Internet: www.faurequartett.de

 

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Roger Hanschels Heavy Rotation

Dienstag, 05. Juni 2012, 19:30 Uhr,
VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum (Köln)

In Zeiten, in denen es immer schwerer wird, auf wirklich unerhörtes Klanggelände vorzudringen, bedarf es kreativer Köpfe. Zu jenen gehört im Alt-Saxofonist Roger Hanschel, dessen Name seit über 20 Jahren eng mit der „Kölner Saxofon Mafia“ verbunden ist, in der er alle Grade musikalischer Freiheit ausschreitet.
Seine Band Heavy Rotation ist eine weitere Unabhängigkeitserklärung im Quartettformat. Er komponiert feinsinnige Verbindungen aus Kammermusik, Jazz und Rock. Diesen Synthesen haucht er Leben und Spielfreude ein, wobei. Präzision und Leidenschaft keinen Widerspruch darstellen. Bei Heavy Rotation kommt es nicht nur darauf an, Was gespielt wird, sondern fast mehr noch auf das Wie. Der Ton macht die Musik, und die ist mächtig gewaltig – „heavy“ eben, wie „schwer“ in Ordnung!
 

Programm
Inner vibes of love, Flaoting view, Warming up, Vin, Jandor,
Eigenheiten, Extrembiose, Interlude, Waiting, Liquid Missiles

 

Ensemble

Roger Hanschels Heavy Rotation
Roger Hanschel, Saxophon
Markus Segschneider, Gitarre
Dietmar Fuhr, Baß
Bodek Janke, Schlagwerk


Eintritt: 10 Euro / erm. 5 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
Karten über und an der Abendkasse (Karten bestellen)
Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
Internet: www.rogerhanschel.de

 

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Christiane Oelze, Eric Schneider

Dienstag, 02. Oktober 201219:30 Uhr,
VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum (Köln)

Christiane Oelze ist eine Sopranistin, die international höchstes Ansehen genießt. Sie singt in den renommiertesten Opern- und Konzerthäusern und arbeitete mit berühmten Orchestern und Dirigenten. Zu den Höhepunkten zählen u.a. Konzerte mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle, den Münchner Philharmonikern unter Daniele Gatti, sowie Konzerte mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Im Opernfach profilierte sie sich insbesondere mit Mozartpartien, so als Pamina in der Zauberflöte (Bayerischen Staatsoper), als Susanna in „Le Nozze di Figaro“ (Salzburger Festspiele) sowie als Ilia in „Idomeneo“ (Glyndebourne Festival). Darüber hinaus hat sie sich ein anspruchsvolles und vielseitiges Liedrepertoires aufgebaut. Von 2003 bis 2008 unterrichtete sie als Professorin für Gesang an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf.

Eric Schneider genießt als Liedpianist einen erstklassigen Ruf und konzertiert weltweit mit der Sängerelite seiner Generation. Nach ersten Wettbewerbspreisen und Solokonzerten absolvierte er ein Aufbaustudium in Liedgestaltung bei Hartmut Höll. Wegweisende Impulse für seine Laufbahn erhielt er von Pianisten und Lehrern wie Karl-Heinz Kämmerling, Paul Badura-Skoda und Alfred Brendel sowie den Sängern Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau. Mit namhaften Sängern wie Christiane Oelze, Christine Schäfer und Matthias Goerne verbindet ihn seit Jahren eine intensive musikalische Zusammenarbeit. Auch bei bedeutenden Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, den Salzburger Festspielen oder dem Tanglewood Summer Music Festival ist Eric Schneider mit seinen Partnern regelmäßig zu Gast. Seit einiger Zeit widmet er sich zunehmend der Sololiteratur.
 

Programm
Franz Schubert: Ausgewählte Lieder
Claude Debussy: Trois Chansons de Bilitis
Olivier Messiaen: „Harawi” – Chant d‘amour et de mort

 

Ensemble

Christiane Oelze, Sopran
Eric Schneider, Klavier


Eintritt: 10 Euro / erm. 5 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
Karten über und an der Abendkasse (Karten bestellen)
Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
Internet: www.klassikstar.de

 

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Antoine Tamestit

Dienstag, 06. November 2012, 19:30 Uhr,
VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum (Köln)

Antoine Tamestit zählt heute zu den gefragtesten Solisten auf der Viola. Der Schüler von Tabea Zimmermann, Jesse Levin und Jean Sulem ist mehrfacher Preisträger: So gewann er erste Preise 2001 beim William Primrose Competition in Chicago, 2003 bei den Young Concert Artists International Auditions New York und 2004 beim ARD-Wettbewerb. Seit Februar 2006 ist er Stipendiat des Borletti-Buitoni Trust.
Gemeinsam mit seinem Rezitalpartner Markus Hadulla spielte Tamestit in vielen großen Konzerthäusern Europas. Als Solist ebenso gefragt wie als Kammermusiker, arbeitete er mit namhaften Orchestern. In 2006 debütierte er mit großem Erfolg beim Gewandhausorchester Leipzig und dem Radio-Symphonieorchester Wien. Antoine Tamestit ist gern gesehener Gast auf internationalen Festivals. Er spielt auf einer Viola von Etienne Vatelot (Paris).
 

Programm
Johann Sebastian Bach:
Suite G-dur Nr. 1 BWV 1007 für Viola (Violoncello) solo
Suite C-dur Nr. 3 BWV 1009 für Viola (Violoncello) solo
Suite c-moll Nr. 5 BWV 1011 für Viola (Violoncello) solo
 

Antoine Tamestit, Viola


Eintritt: 10 Euro / erm. 5 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
Karten über und an der Abendkasse (Karten bestellen)
Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
Internet: www.tamestit.org

 

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Beate Zelinsky, David Smeyers, Mihaela Martin,
N.N., Frans Helmerson

Dienstag, 04. Dezember 2012, 19:30 Uhr,
VHS-Forum, Rautenstrauch-Joest-Museum (Köln)

Beate Zelinsky und David Smeyers sind seit 1980 ein erfolgreiches Klarinettenduo, das seitdem in vielen Ländern Europas sowie in den USA, Kanada und Japan aufgetreten ist. Bei fast allen deutschen sowie verschiedenen ausländischen Rundfunkanstalten produzierten sie Werke sowohl aus ihrem klassischen wie aus ihrem zeitgenössischen Repertoire. Durch ihre Zusammenarbeit mit Komponisten unterschiedlichster Stilrichtungen entstanden ca. vierzig neue Klarinettenduos, die ihnen gewidmet und von ihnen uraufgeführt wurden. In Meisterkursen im In- und Ausland (z.B. Royal Academy of Music, London; Centre Acanthes, Avignon; Europäische Akademie, Montepulciano) geben sie ihr Wissen und ihre Erfahrung an die nächste Generation weiter. 2005 bis 2008 leiteten sie das von ihnen gegründete LandesJugendEnsemble für Neue Musik NRW und waren in gleicher Funktion 2009 bis 2010 in Schleswig-Holstein tätig.
 

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Quintettsatz F-dur KV 580b
für Klarinette, Bassetthorn und Streichtrio
Iannis Xenakis: „Charisma” (1971) für Klarinette und Violoncello
Bohuslav Martinú: Duo Nr. 2 für Violine und Violoncello
Georg Kröll: „Zwiegesänge” (1988) für zwei Klarinettisten
Bohuslav Martinú: „Sérénade” (1951) für zwei Klarinetten und Streichtrio
 

Ensemble

Beate Zelinsky, Klarinette
David Smeyers, Klarinette & Bassetthorn
Mihaela Martin, Violine
N.N., Viola
Frans Helmerson, Violoncello


Eintritt: 10 Euro / erm. 5 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
Karten über und an der Abendkasse (Karten bestellen)
Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln
Internet: www.das-klarinettenduo.de

 

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Opernabend "La Bohème"

Donnerstag, 02.02.12, 19:30 Uhr, Konzertsaal (Köln)
Samstag, 04.02.12, 19:30 Uhr, Konzertsaal (Köln)
Montag, 06.02.12, 19:30 Uhr, Konzertsaal (Köln)

 

Musik von Giacomo Puccini
Szenen nach "Das Leben der Bohème" von Henri Murger;
vier Bilder
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica unter Mitwirkung von Giulio Ricordi
und Giacomo Puccini nach dem Roman "Das Leben der Bohème von Henri Murger"
und nach dem Drama "Das Leben der Bohème" von Henri Murger und Théodore Barrière
Strichfassung v. Stephan E. Wehr

mit Sängerinnen und Sängern und dem Orchester der Hochschule für Musik und
Tanz Köln

Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung: Prof. Igor Folwill
Bühnenbild: Manfred Kaderk
Licht: Thomas Vervoorts
Musikalische Assistenz: Daniel Spaw (Kl. Prof. Michael Luig)
Korrepetition: Yoshiko Hashimoto, Daniel Spaw
Regieassistenz: Vivian Guerra
Hospitanz: Kira Henkel

Eintritt: 10 Euro / erm. 6 Euro / Hochschulangehörige frei
Tickets:
an der Abendkasse; Reservierung: reservierungen@hfmt-koeln.de
Adresse: Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln

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